Über mich und das Projekt Ponyhof
Pferde sind meine Leidenschaft, meine Passion! Die größte Liebe meines Lebens.



Mein Motto: Immer pro Pferd und immer zu seinem Besten!
Wie das immer so ist, haben mich meine eigenen Pferde und deren Krankengeschichte sowie unser gemeinsamer Leidensweg dazu angetrieben, dieses Großprojekt zu verwirklichen. Ein absoluter Lebenstraum wird wahr.
- Sachkundenachweis §11 (Kölner Pferdeakademie)
Studium Tierpsychologie (sgd)- Mein gesundes Pferd incl. Erste Hilfe (Kernkompetenz Pferd)
- Trainingskurs aus med. Sicht (Kernkompetenz Pferd)
- Lungenkurs (Kernkompetenz Pferd)
- Schmerz und Stress so erkennst du es (Steffi Birk Pferd erklärt)
- Wellnessworkshop (Kernkompetenz Pferd)
- Ganganalyse (Osteodressage)
- Trainingstaping (Osteodressage)
- Narbenentstörung (Sandra Fencel)
- Darmflora und Kotwasser (TWI Cony Röhm)
- Das Mikrobiom (TWI Cony Röhm)
- Ernährung Quaterhorses (TWI Cony Röhm)
- Seminare zur Entwurmung (Koprolab Keck)

- Seminare Bitop Equi (Thema Lungenerkrankungen/Equines Asthma)
- Seminare Sehnenpferde (Equicrown)
- Hufbearbeitung (EIPP)
- Hufrehe und Anweiden (TEAM HUF)
- Huf Zusammenhänge verstehen (TEAM HUF)
- Hufbegutachtung (TEAM HUF)
- Fachbücher
Mein größtes Ansinnen ist, dass es den Pferden immer und zu jeder Zeit gut geht und diese optimal versorgt sind. Denn sind wir ehrlich, geht es dem Pferd gut, geht es uns selbst auch gut. Ständige Erkrankungen und Verletzungen sowie Stress im Stall, hohe TA-Rechnungen und vieles mehr machen einem das Hobby schwer und sogar manchmal zur Hölle. Die ständige Sorge um das Pferdewohl und der Druck rund um die Uhr etwas leisten zu müssen gehören für euch bei mir der Vergangenheit an.
Ich habe mir auf die Fahne geschrieben: Kampf gegen die Zivilisationskrankheit Adipositas. Viel Bewegung und die Rationierung von Heu und Weide ermöglichen uns die Verfettung unserer Pferde einzudämmen. So sorgen wir insgesamt für mehr Gesundheit und Wohlbefinden.
Aus eigener Erfahrung (sowohl Selbstversorgerställe als auch All inclusiv Ställe) weiß ich, wie schwer es ist, einen guten Stall zu finden. Erst recht einen, der all den eigenen und pferdischen Ansprüchen genügt. Nahezu unmöglich und fast immer muss man Abstriche machen und Kompromisse eingehen. Teilweise erlebt man sogar desolate Zustände, die nicht tragbar sind. Je mehr ich durch Fortbildungen und Fachliteratur an Wissen aufgesaugt hatte desto mehr wurde klar, ich kann einfach kein Einsteller mehr sein!
Hier meine eigene Liste der Dinge, die ich bisher erdulden musste, in der sich der ein oder andere sicherlich wiederfinden wird:
– Pferde stehen ohne Futter und/oder Wasser
– schlechte Heu- und Strohqualität (Verunreinigung, tote Tiere, Schimmel, Giftpflanzen)
– Unsauberkeit durch nicht ordentliches Misten bis hin zu gar nicht Misten oder ungepflegte Matratze
– Matsch und Schlamm bis über die Gelenke
– dauerhaft nasse Böden
– Gefahrenquellen im Lebensraum
– nicht sachgemäße Zäune (Kaputt, Stacheldraht etc.)
– unsachgemäßes Anweiden
– Giftpflanzen auf der Weide
– fehlende Weidepflege (völlig zugeschissen)
– keine Entwurmungsstrategie
– unnötige Impfpflichten
– Verfettung der Pferde
– unpassende Herdenkonstellationen
– deckende Wallache
– ständiger Wechsel
– fehlerhaft durchgeführte Herdenintegration
– zu viel Pferde auf zu wenig Raum
– zu lange Fresspausen
– nicht genügend Fressplätze
– Fressplätze nicht überdacht
– zu energiereiches Futter
– unnatürliche Trink- und Fresshaltung
– verunreinigtes Wasser
– keine Reinigung der Fressplätze und Tränken
– fehlender Wetterschutz (Regen, Wind) auf Weideflächen sowie fehlende Schattenplätze
– Boxenhaltung 24/7
– Missachtung der Sorgfaltspflicht
u.s.w. Die Liste ist unendlich erweiterbar und diese Zustände sind leider keine Seltenheit und machen obendrein unsere Pferde krank!
Auch musste ich in den Jahren als Einsteller immer wieder die Erfahrung machen, dass die Prioritäten nicht bei den Pferden liegen, sondern eher wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen, das oftmals zum Leidwesen der Pferde, denn diese beiden Ziele lassen sich kaum vereinbaren.
Ebenfalls schon erlebt:
– Zu Anfang ist alles gut, aber über die Zeit lässt die Qualität immer mehr nach.
– Überforderte Stallbetreiber, die auch nicht davor zurückscheuen, einen für dumm zu verkaufen oder gar ins Gesicht zu lügen.
– Unzureichende Kommunikation sowie Geheimniskrämerei, was ich gar nicht leiden kann.
– Sorgen und Nöte werden nicht ernst genommen oder einfach abgetan.
– Stallbetreiber denen gefühlt einfach alles egal ist und die Einsteller nur irgendeine Nummer sind.
– Konstellationen wo man sich schon gar nicht mehr traut etwas zu fragen oder sagen ohne Angst zu haben rausgeworfen zu werden oder man es sich ohnehin sparen kann weil es sowieso keinen Erfolg haben wird oder man nur dumme Antworten erhält.
So entstand nach und nach immer mehr der Wunsch, auch mit wachsendem Wissen, dass eine eigene Anlage her muss, in der wir alles hoffentlich besser machen können. Wichtig ist dabei vor allem, dass alle sich wohlfühlen, Mensch und Tier. Dazu gehört es auch immer, ein offenes Ohr zu haben und Verbesserungsvorschläge und Wünsche ernst zu nehmen. Ich freue mich, wenn konstruktive Ideen eingebracht werden und wir alle gemeinsam daran arbeiten, die Pferdewelt etwas besser zu machen. Ich bitte sogar darum, dass eine offene Kommunikation stattfindet, denn jeder hat seine individuelle Sicht auf die Dinge und das ist auch gut so, denn keiner kann alles wissen und niemand ist perfekt. Wir können alle voneinander lernen. Außerdem wird man manchmal einfach Betriebsblind.
Paddock Trails sind leider bei uns noch nicht so weit verbreitet und gut gedacht, ist auch oft nicht gut gemacht. Dazu gibt es oft noch Trails, die dann zwar toll sind, man aber keine Möglichkeit hat, mit den Pferden adäquat zu arbeiten und zu trainieren oder überhaupt etwas mit ihnen zu machen auch bei schlechtem Wetter, egal in welcher Form. Dies vereinen wir hier, denn Möglichkeiten gibt es hier vielfältig.
All meine Wünsche und mein Wissen sind nun in dieses Projekt geflossen und nach bestem Wissen und Gewissen und mit voller Leidenschaft werden wir die Anlage führen.
Über mich und das Projekt Ponyhof
Pferde sind meine Leidenschaft, meine Passion! Die größte Liebe meines Lebens.



Mein Motto: Immer pro Pferd und immer zu seinem Besten!
Wie das immer so ist, haben mich meine eigenen Pferde und deren Krankengeschichte sowie unser gemeinsamer Leidensweg dazu angetrieben, dieses Großprojekt zu verwirklichen. Ein absoluter Lebenstraum wird wahr.
Meine Qualifikationen:
- Sachkundenachweis §11 (Kölner Pferdeakademie)
- Studium Tierpsychologie (sgd)
- Mein gesundes Pferd incl. Erste Hilfe (Kernkompetenz Pferd)
- Trainingskurs aus med. Sicht (Kernkompetenz Pferd)
- Lungenkurs (Kernkompetenz Pferd)
- Schmerz und Stress so erkennst du es (Steffi Birk Pferd erklärt)
- Wellnessworkshop (Kernkompetenz Pferd)
- Ganganalyse (Osteodressage)
- Trainingstaping (Osteodressage)
- Narbenentstörung (Sandra Fencel)
- Darmflora und Kotwasser (TWI Cony Röhm)
- Das Mikrobiom (TWI Cony Röhm)
- Ernährung Quaterhorses (TWI Cony Röhm)
- Seminare zur Entwurmung (Koprolab Keck)
- Seminare Bitop Equi (Thema Lungenerkrankungen/Equines Asthma)
- Seminare Sehnenpferde (Equicrown)
- Hufbearbeitung (EIPP)
- Hufrehe und Anweiden (TEAM HUF)
- Huf Zusammenhänge verstehen (TEAM HUF)
- Hufbegutachtung (TEAM HUF)
- Fachbücher
Wer es noch etwas genauer wissen will:
Mein größtes Ansinnen ist, dass es den Pferden immer und zu jeder Zeit gut geht und diese optimal versorgt sind. Denn sind wir ehrlich, geht es dem Pferd gut, geht es uns selbst auch gut. Ständige Erkrankungen und Verletzungen sowie Stress im Stall, hohe TA-Rechnungen und vieles mehr machen einem das Hobby schwer und sogar manchmal zur Hölle. Die ständige Sorge um das Pferdewohl und der Druck rund um die Uhr etwas leisten zu müssen gehören für euch bei mir der Vergangenheit an.
Ich habe mir auf die Fahne geschrieben: Kampf gegen die Zivilisationskrankheit Adipositas. Viel Bewegung und die Rationierung von Heu und Weide ermöglichen uns die Verfettung unserer Pferde einzudämmen. So sorgen wir insgesamt für mehr Gesundheit und Wohlbefinden.
Aus eigener Erfahrung (sowohl Selbstversorgerställe als auch All inclusiv Ställe) weiß ich, wie schwer es ist, einen guten Stall zu finden. Erst recht einen, der all den eigenen und pferdischen Ansprüchen genügt. Nahezu unmöglich und fast immer muss man Abstriche machen und Kompromisse eingehen. Teilweise erlebt man sogar desolate Zustände, die nicht tragbar sind. Je mehr ich durch Fortbildungen und Fachliteratur an Wissen aufgesaugt hatte desto mehr wurde klar, ich kann einfach kein Einsteller mehr sein!
Hier meine eigene Liste der Dinge, die ich bisher erdulden musste, in der sich der ein oder andere sicherlich wiederfinden wird:
– Pferde stehen ohne Futter und/oder Wasser
– schlechte Heu- und Strohqualität (Verunreinigung, tote Tiere, Schimmel, Giftpflanzen)
– Unsauberkeit durch nicht ordentliches Misten bis hin zu gar nicht Misten oder ungepflegte Matratze
– Matsch und Schlamm bis über die Gelenke
– dauerhaft nasse Böden
– Gefahrenquellen im Lebensraum
– nicht sachgemäße Zäune (Kaputt, Stacheldraht etc.)
– unsachgemäßes Anweiden
– Giftpflanzen auf der Weide
– fehlende Weidepflege (völlig zugeschissen)
– keine Entwurmungsstrategie
– unnötige Impfpflichten
– Verfettung der Pferde
– unpassende Herdenkonstellationen
– deckende Wallache
– ständiger Wechsel
– fehlerhaft durchgeführte Herdenintegration
– zu viel Pferde auf zu wenig Raum
– zu lange Fresspausen
– nicht genügend Fressplätze
– Fressplätze nicht überdacht
– zu energiereiches Futter
– unnatürliche Trink- und Fresshaltung
– verunreinigtes Wasser
– keine Reinigung der Fressplätze und Tränken
– fehlender Wetterschutz (Regen, Wind) auf Weideflächen sowie fehlende Schattenplätze
– Boxenhaltung 24/7
– Missachtung der Sorgfaltspflicht
u.s.w. Die Liste ist unendlich erweiterbar und diese Zustände sind leider keine Seltenheit und machen obendrein unsere Pferde krank!
Auch musste ich in den Jahren als Einsteller immer wieder die Erfahrung machen, dass die Prioritäten nicht bei den Pferden liegen, sondern eher wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen, das oftmals zum Leidwesen der Pferde, denn diese beiden Ziele lassen sich kaum vereinbaren.
Ebenfalls schon erlebt:
– Zu Anfang ist alles gut, aber über die Zeit lässt die Qualität immer mehr nach.
– Überforderte Stallbetreiber, die auch nicht davor zurückscheuen, einen für dumm zu verkaufen oder gar ins Gesicht zu lügen.
– Unzureichende Kommunikation sowie Geheimniskrämerei, was ich gar nicht leiden kann.
– Sorgen und Nöte werden nicht ernst genommen oder einfach abgetan.
– Stallbetreiber denen gefühlt einfach alles egal ist und die Einsteller nur irgendeine Nummer sind.
– Konstellationen wo man sich schon gar nicht mehr traut etwas zu fragen oder sagen ohne Angst zu haben rausgeworfen zu werden oder man es sich ohnehin sparen kann weil es sowieso keinen Erfolg haben wird oder man nur dumme Antworten erhält.
So entstand nach und nach immer mehr der Wunsch, auch mit wachsendem Wissen, dass eine eigene Anlage her muss, in der wir alles hoffentlich besser machen können. Wichtig ist dabei vor allem, dass alle sich wohlfühlen, Mensch und Tier. Dazu gehört es auch immer, ein offenes Ohr zu haben und Verbesserungsvorschläge und Wünsche ernst zu nehmen. Ich freue mich, wenn konstruktive Ideen eingebracht werden und wir alle gemeinsam daran arbeiten, die Pferdewelt etwas besser zu machen. Ich bitte sogar darum, dass eine offene Kommunikation stattfindet, denn jeder hat seine individuelle Sicht auf die Dinge und das ist auch gut so, denn keiner kann alles wissen und niemand ist perfekt. Wir können alle voneinander lernen. Außerdem wird man manchmal einfach Betriebsblind.
Paddock Trails sind leider bei uns noch nicht so weit verbreitet und gut gedacht, ist auch oft nicht gut gemacht. Dazu gibt es oft noch Trails, die dann zwar toll sind, man aber keine Möglichkeit hat, mit den Pferden adäquat zu arbeiten und zu trainieren oder überhaupt etwas mit ihnen zu machen auch bei schlechtem Wetter, egal in welcher Form. Dies vereinen wir hier, denn Möglichkeiten gibt es hier vielfältig.
All meine Wünsche und mein Wissen sind nun in dieses Projekt geflossen und nach bestem Wissen und Gewissen und mit voller Leidenschaft werden wir die Anlage führen.
